Japan-Reisen mit Reiseleitung: immer noch ein ganz großes Problem.
In der Corona-Pandemie hat Japan 30 Monate lang das Land für Touristeneinreisen gesperrt.
Das hatte zur Folge, dass die einheimischen Reiseleiter(innen) mit Fremdsprachenkenntnissen
den Beruf wechseln mussten – sie mussten schließlich für ihren Lebensunterhalt sorgen. Nach dem
Ende der Corona-Pandemie kehrten nur wenige Japaner(innen) in den Reiseleiter-Beruf zurück.
Der Japan-Tourismus boomt wieder – aber es gibt viel zu wenig qualifizierte Reiseleitungen. Der
größte deutsche Japanreise-Anbieter JF Reisen aus Hilden hat  sein renommiertes
Japan-Unternehmen mit 85 Mitarbeitern  ganz kurzfristig schließen müssen, weil er
große Personalprobleme bekam.
Wenn Sie eine unserer eigenen Japan-Reisen buchen, bleiben Sie vor Überraschungen verschont.
Wir setzen immer nur unser eigenes Reiseleiter-Team ein, die Hochdeutsch
als Muttersprache sprechen und somit bestmöglich verständlich sind bei ihren Ausführungen.
Im Gegensatz zu unseren Veranstalter-Kollegen setzen wir bei jeder Gruppenreise nicht einen
Reiseleiter ein, sondern zwei Reiseleiter(innen). Wir wohnen grundsätzlich in den Hotels unserer
Teilnehmer und sind somit bei Notfällen 24 h rund um die Uhr  erreichbar.
Besonders wichtig: unser Reiseleitungen  stehen schon Monate vor der Reise fest – Sie können
„Ihre“ Reiseleitung also schon Monate vor der Reise kontaktieren und auch noch Monate nach der
Reise kontaktieren.  Ihre Reiseleitungen I.Chopty, H. Aufderheide und G. Klose sind auch die
Sachbearbeiter(innen) Ihrer Buchung.